Am 14. Juni 1864 kam noch vor dem Morgengrauen der kleine Aloysius als Sohn des Notars Eduard Alzheimer und dessen zweiter Ehefrau Theresia in Marktbreit in der jetzigen Ochsenfurter Straße 15a zur Welt.
Eine frühe Aufnahme zeigt Alois Alzheimer (rechts) im Alter von zwei Jahren mit seiner Mutter Theresia und den Geschwistern Karl und Johanna.
Der Vater betrieb eine Anwaltskanzlei im Haus „Zur Groe“ im 1. Stock.

Junge Jahre

Am 14. Juni 1864 kam noch vor dem Morgengrauen der kleine Aloysius als Sohn des Notars Eduard Alzheimer und dessen zweiter Ehefrau Theresia in Marktbreit in der jetzigen Ochsenfurter Straße 15a zur Welt. Auch die Taufe erfolgte im elterlichen Haus. Als Taufspender fungierte Ignaz Ruland, Domkapitular zu Würzburg, als Taufpate Alois Alzheimer, Kaplan zu Sulzfeld.

Eine frühe Aufnahme zeigt Alois Alzheimer (rechts) im Alter von zwei Jahren mit seiner Mutter Theresia und den Geschwistern Karl und Johanna.

Der Vater betrieb eine Anwaltskanzlei im Haus „Zur Groe“ im 1. Stock.

Wichtige Stationen seines Lebens waren 1883 Reifeprüfung am Königlich Humanistischen Gymnasium in Aschaffenburg und Studienaufenthalte in Berlin, Tübingen und Würzburg, wo er 1888 seine Dissertation „Über die Ohrenschmalzdrüsen“ erstellte mit ersten histologischen Tafeln.

Early Years

Early in the morning of June 14, 1864, little Aloysius was born to the notary Eduard Alzheimer and his second wife Theresia in Marktbreit at a site now called Ochsenfurter Straße 15a, the same place where the christening celebration was held. Ignaz Ruland, canon of Würzburg, baptized the child and Alois Alzheimer, curate at Sulzfeld, acted as godfather.

An early photograph showing Alois Alzheimer (on the right) at the age of two years with his mother Theresia brother Karl and sister Johanna.

Alzheimer’s father operated a lawyer’s office on the second floor on the premises ”Zur Groe“.

Significant events in his life were his highschool examination in 1883 in Aschaffenburg, studies in Berlin, Tübingen und Würzburg, where he wrote his doctoral thesis ”Über die Ohrenschmalzdrüsen“ (On Ceruminal Glands) in 1888, providing his first histologic plates.